Kachelofen -Bausatz


 

 

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Zahlen, Daten und Fakten !!!
   

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A

Abbrand

Abnahme der Brennstoffmasse während der Verbrennung

Abbrandkante

Unterkante der Trennwand zwischen Füll- und Feuerraum

Abgas

das den Abgasstutzen der Feuerstätte verlassende
Verbrennungsgas

Abgasmassenstrom

(m) in einer Zeiteinheit (s) abzuführende Masse (kg)
der Abgase

Abgasstutzen

Ende der Rauchgasführung einer Feuerstätte
zum Anschluß an den Schornstein

Abluft

aus dem zu beheizenden Raum abströmende Raumluft

Absorption

Aufnahme einer elektromagnetischen Strahlung beim
Auftreffen auf der Oberfläche eines Körpers

Anheizklappe

verschließbare Einrichtung für die Herstellung einer Kurzschlussverbindung zwischen Feuerraum und Rauchgaszug zur Abgaseinführung in den Schornstein

Atom

kleinste Teil eines Elementes, nicht mehr zerlegbar

Außenluft

zur Heizkammer zugeführte Verbrennungsluft aus
der freien Atmosphäre

   
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B

Behaglichkeit

menschliches Wohlbefinden durch psychologischer
und physiologischer Einwirkung

Beharrungszustand

Betriebszustand einer Feuerstätte, bei der sich bei
gleichbleibenden Betriebsverhältnissen die Heizleistung
nur unwesentlich verändert

Brandschutz

Maßnahmen, die die Feuer- und Explosionsgefahr
auf ein Minimum begrenzen

Brennfläche

bedeckte Fläche mit Brennstoff

Brennstoff

es gibt flüssige, gasförmige und feste Brennstoffe
wie z.B. Holz

   
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C

   
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D

Dauerbrand

Eigenschaft einer Raumheizungsanlage, die eine bestimmte
Zeit ohne weitere Bedienung weiterbrennt

Deckenzug

liegend geführter Rauchzug

Dichte

Quotient aus der Masse eines Stoffes, dividiert durch
sein Volumen z.B. 1kg/m³

Durchbrand

Verfeuerungsweise fester Brennstoffe bei der die gesamte
Brennstoffmenge in Glut gerät (durchbrennt)

   
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E

Emission

Abgabe von luftverunreinigenden Stoffen an der
Austrittsstelle

Emittenten

Verursacher von Emmissionen

Entzündungstemperatur

Temperatur, bei der ein Brennstoff im Gemisch
mit Sauerstoff oder Luft sich entzündet und
weiterbrennt, bei Holz ca. 300°C

   
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F

Fallzug

ein nach unten geführter Rauchzug (Sturzzug)

Falschluft

ist Luft, die durch undichte Stellen in das Innere
des Ofens eintritt

Feuerbock

Trennwand zwischen Feuerung und Fallzug

Feuerraum

Raum über der Brennfläche bis zum ersten Rauchzug

Feuerraumhöhe

Abstand zwischen Brennfläche und Feuerraumdecke

Freie Brennfläche

Öffnung für Verbrennungsluft im Ascherost

Füllraum

Raum zwischen Rost und Brennboden bis zur
Unterkante Einfüllöffnung

   
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G

Gasschlitz

kleine Verbindung von Feuerraum und Rauchzug
mit kürzesten Weg zum Schornstein, Abführung
von Schwelgasen

Grundglut

Masse glühenden, entgasten Brennstoffs

Grundofen

aus keramischen Bauteilen erstellter Ofen mit
großer Wärmespeicherung (je nach Bauart) und
Strahlungswärme

 

 
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H

Hängewange

Schamottewand zwischen Fall- und Steigzug

Halblast

0,5-fache der Nennheizleistung

Heizeinsatz

Bauteil aus Grauguß oder Stahlblech mit einem
Verbrennungsraum für alle Brennstoffe, gleichzeitig
Wärmetauscher für die Konvektionswärme

Heizfläche

Flächen die durch Feuer, Glut und Rauchgasen erwärmt
werden und dann die übertragene Wärme durch Strahlung
oder Konvektion wieder abgeben

Heizgaszüge

Rauchzüge innerhalb einer Feuerstätte

Heizlast

Wärmestrom in einen Raum, um angestrebte
Raumtemperatur aufrechtzuerhalten

Heizradiator

Nachheizkasten aus Metall und 2 Heizgaszügen

Heizregister

zusätzliches Bauteil in einem Ofen zur Warmwasserheizung

   
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I

Immissionen

Luftverunreinigungen, die auf Menschen, Tiere
und Pflanzen einwirken

 

 
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J

   
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K

Kachelofen

rein keramisch gemauerter Ofen

Kachelmantel

Außenwand eines Kachelofens, bestehend aus
Ofenkacheln oder anderen keramischen Verkleidungs-
elementen

Kachelofenwarm-
luftheizung

Ofen mit Metalleinsatz und Nachheizregister
zur Erzeugung von Konvektionswärme für einen
oder mehrere Räume, nach Außen wie ein
Kachelofen verkleidet

Kamineinsatz

komplettes Bauteil als Feuerstätte aus Metall
zum Einbau in einen Kaminofen oder offenen
Kamin

Kohlendioxid

entsteht bei allen Verbrennungsprozessen und
ist schwerer als Luft

Kohlenoxid

sehr giftiges, geruchloses Gas

 

 
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L

 

 
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M

Molekül

kleinstes Teilchen einer chemischen Verbindung

Muldenfeuerung

Feuerung, bei der der Rost tiefer als die Unterkante
der Heiztür liegt

 

 
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N

Nachheizkasten

nachgeschalteter Heizkasten (Abwärmeteil oder Radiator)
in einem Warmluftkachelofen

Nachströmungsverluste

treten auf, wenn Öfen oder Herde nicht
abschließen und Undichtheiten besitzen 

Nennheizleistung

Wärmemenge je Stunde die im Beharrungszustand
einer Feuerstätte abgegeben wird (W/h oder kW/h)
spezifisch bezogen auf 1m² Heizfläche (W/m²h)

   
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O

   
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P

Primärluft

Luft, die direkt zur Verbrennungszone gelangt

 

 
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Q

   
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R

Rauchgas

Abgase aus Verbrennungsprozessen

Rauchgasrohr

feste Verbindung für Rauchgase von der Feuerstätte
zum Schornstein

Rauchprobe

Prüfung einer Feuerstätte zur Sichtbarmachung
von Undichtigkeiten

Raumklima

umfasst Temperatur-, Feuchtigkeitsverhältnis, Luftbewegung
und Schadstoffgehalt in einem Raum

Reflektor

Bauteil zur Reflexion von Strahlungswärme

Reinigungs-
öffnungen

Öffnungen zum Reinigen der Rauchgaszüge
und des Verbindungsstückes

   
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S

Sekundärluft

wird zur Schwelgaszone in der Feuerstätte zugeführt,
muß aber absperrbar und regelbar sein

Speicherdauer

Zeit in der sich gespeicherte Wärmemengen in keramischen
Stoffen durch Wärmeabgabe vermindern bis
gewisse Oberflächentemperaturen erreicht sind

Speicherfähigkeit

Fähigkeit, Wärmemengen bei einer Verbrennung in
keramischen Baustoffen aufzunehmen und
zeitverzögert abzugeben

Speicherkachelofen

ist ein Grundkachelofen und ein Specksteinofen

Steigzug

nach oben geführter Rauchzug

Strahlungswärme

Wärmestrahlung als elektrisch-magnetische Schwingung
wird beim auftreffen eines festen Körpers zur Wärme
umgewandelt

Sturzzug

nach unten geführter Rauchzug

   
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T

Taupunkt

Luftzustand mit einer bestimmten Temperatur, bei
dem die Luft keinen Wasserdampf mehr aufnehmen kann
(Sättigung). Wird bei diesem Zustand die Temperatur weiter
gesenkt, so kommt es zur Schwitzwasserbildung.

   
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U

Umluft

aus dem Raum zur Heizkammer zugeführte Kaltluft zur 
Erwärmung

   
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V

   
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W

Wärmebedarf

kW oder W die je nach Gebäudeeigenschaft und Grundlage
ermittelt werden, um die erforderliche Heizfläche zu
berechnen

Wärmeleitung

Wärme wird von Teilchen zu Teilchen eines Stoffes
geleitet. Gute Leitfähigkeit entspricht geringer
Wärmedämmung

Wärmeschutz

für Bauteile gibt es einen Mindestwärmeschutz
nach DIN4108 und Wärmeschutzverordnung

Wärmestau

in einem Raum eingeschlossenes Warmluftvolumen
welches nicht abgeleitet kann und fortlaufend erhitzt wird

Wärmestrahlung

Wärme als elektrisch-magnetische Schwingung
durchdring eines luftleeren Raum oder gasförmige
Körper (z.B. Sonnenstrahlen)

Wärmeträger

Stoffe mit günstigen Eigenschaften, Wärme zu
transportieren oder zu übertragen

Warmluft

erwärmte Luft

Wirkungsgrad

bezeichnet die effektive Heizleistung eines Ofens

   
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X

   
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Y

   
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Z

Zeitbrand

Eigenschaft einer Feuerstätte, einen Brennstoff
innerhalb einer vorgegeben Zeit zu verbrennen

Zuluft

dem zu beheizenden Raum zugeführte Luft

Zuluftleitung

Kanal oder Schacht zur Führung der Zuluft

Zuglänge

Länge der Rauchgasführung von der Oberkante der
Heiztür bis zur Einmündung in den Schornstein